Glutenfreies Eiweißbrot bei Schwangerschaftsdiabetes – mein sättigendes Frühstück

Two avocado toast slices on plate with chili flakes and cilantro

Eines der schwierigsten Dinge bei Schwangerschaftsdiabetes war für mich tatsächlich das Frühstück. Viele klassische Frühstückssachen haben meinen Blutzucker ziemlich schnell ansteigen lassen — selbst Dinge, die ich vorher immer als „gesund“ angesehen hätte.

Dieses Eiweißbrot war deshalb irgendwann ein echter Gamechanger für mich. Es macht lange satt, ist unkompliziert und war für mich eine richtig gute Alternative zu normalem Brot. Vor allem morgens hat mir das unglaublich geholfen 🤍


Zutaten

Für ca. 6 Portionen:

  • 200 g Magerquark
  • 4 Eier
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 50 g geschrotete Leinsamen
  • 50 g gemahlene Sonnenblumenkerne
  • 1 Päckchen Backpulver
  • etwas Salz
  • Gewürze nach Belieben
    (z. B. Kümmel oder Brotgewürz)

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Quark und Eier gut verrühren.
  3. Anschließend Mandeln, Leinsamen, Sonnenblumenkerne und Backpulver unterrühren.
  4. Mit Salz und Gewürzen abschmecken.
  5. Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Form geben.
  6. Die Oberfläche leicht mit Wasser bestreichen.
  7. Das Brot etwa 45 Minuten backen.

Warum mir das Eiweißbrot geholfen hat

Ich hatte morgens oft die schwierigsten Blutzuckerwerte. Normales Brot, Müsli oder süßes Frühstück haben bei mir meistens nicht lange funktioniert. Dieses Eiweißbrot war dagegen deutlich sättigender und hat meinen Alltag morgens viel entspannter gemacht.

Vor allem in Kombination mit:

  • Frischkäse
  • Käse
  • Ei
  • Avocado
  • oder etwas Quark

hat es bei mir gut funktioniert.

Natürlich reagiert jeder Körper anders. Aber gerade während Schwangerschaftsdiabetes fand ich es hilfreich, einfache Frühstücke zu haben, die mich nicht direkt gestresst haben.


Mein Tipp bei Schwangerschaftsdiabetes

Was ich irgendwann gelernt habe: Eiweißreiche Mahlzeiten machen oft deutlich länger satt und sorgen bei vielen Betroffenen für stabilere Werte.

Gerade morgens hat das bei mir einen riesigen Unterschied gemacht.

Und ehrlich gesagt war ich irgendwann einfach froh, überhaupt wieder etwas Brotähnliches essen zu können 😄

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